Feeds
Artikel
Kommentare

Archiv für die 'Medien' Kategorie

Burda zeigt, dass online alles anders wird. Und beschämt alle, die „Weiter so“ fordern. F.A.Z., Freitag, den 25.01.2013 Medien 39

Warum eigentlich nicht einfach ein Wirtschaftsmagazin, das Meinung hat. Mit Usability. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wer die Debatte über Medien und die Elektronifizierung derselben verfolgt, weiß, dass die Verleger großteils mauern. Sie wollen ihre Geschäftsmodelle retten. Und sie tun das auf Kosten ihrer Mitarbeiter. Jetzt, wo man nackten Männer oder Frauen nicht mehr weiter in […]

Die Rundschau ist weg.

Zur Zukunft der Medien Das hat sie nicht verdient. Aber Gerechtigkeit ist ein Ziel, das man anstreben kann, die Frage ist nur, wodurch man dieses Ziel wie weit erreicht. Jetzt hat die Frankfurter Rundschau das Aus erreicht. Die Zeitung, mit der ich groß geworden bin als gelernter Pädagoge. Deren Dokumentationsseiten ich lange gesammelt habe, bis […]

NachtDenkliches Handelsblatt

Ehre, wem Ehre gebührt. Nicht mal einen halben Tag, dann habe ich auf meinen zornigen Beitrag über den Appsturz des Handelsblatts auch schon Antwort erhalten. Also erst mal „Danke“. Digital ist ja sonst eine Servicewüste (Domainfactory nehme ich übrigens davon aus, wie die den Support hinkriegen, ich weiß es nicht, aber immer, wenn ich anrufe, […]

Lieber Gabor Steingart, ich lese jeden Tag Süddeutsche, FAZ, Berliner Zeitung und Handelsblatt und den Guardian auf dem iPad. Beim Handelsblatt muss ich sagen, ich würde es ja gerne lesen. Aber das klappt nicht. Fast jeden zweiten Tag stürzt die App so gründlich ab, dass ich keine Möglichkeit habe, das Handelsblatt auch zu lesen. (iPad […]

Frau Aigner macht es den Grünen vor, wie Generationswechsel geht. Und dass die Lehren der Vergangenheit, man muss eine interne Machtposition haben, nicht immer stimmt. Was die Lektion Aigner sagt.

Ich lese gerne. Ist ja nicht mehr so häufig. Ich hatte in meinem Leben, gemäß meiner Tätigkeit bereits mehrere Zeitungsfavoriten, die Frankfurter Rundschau, als ich Pädgagogik studiert hatte und wegen ihrer Dokumentationsseiten, später die Süddeutsche, weil sie so schön schreibt, jetzt ist es mehr die FAZ, die einzige deutsche Tageszeitung, die es schafft, ihren Horizont, […]

Ein Nachtrag zur Zeit

Was ist der größte Unterschied zwischen Politik und Journalismus? Ersteres tut gut daran, eine durchgängige Identität zu entwickeln und muss dafür auch in einer gewissen Verantwortung zu stehen. Letzterer kann einfach mit schönen Furor anschreiben. Und da stellt sich die Frage, ob das eigentlich eine enttäuschte Liebe ist, die Bernd Ulrich mit den GRÜNEN verbindet. […]

Seltsame Zeiten, in denen wir leben. Und wenn man, wie ich, drei Wochen außer Schreib- und Beobachtungsgefecht gesetzt worden ist, weil man sich auf eine Arbeit konzentrieren musste, zeigt sich, wie schnell der ganze politische Alltag an einem vorbeirauscht. Weil er Irrsinn ist. Nachdenken über die Zeit danach.

Es gibt so Überschriften, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Die zum Beispiel nach der NRW-Niederlage der großen und der Pünktchen Partei. „Rivalen drängen Merkel nach rechts“, titelte die Berliner Zeitung the day after. Was sie damit wohl meint?

« Zurück - Nächste »