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Archiv für Juli, 2013

Die meisten von uns würden sagen, nee, wirklich nicht. Tatsächlich müsste man erst einmal überlegen, was die Folgen wären, abwägen. Und dann entscheiden. Klar ist der Vorteil: Weil die Zahl von Nebenschauplätzen, unterschiedlichen Agenden etc. wegfällt und sich alle auf den Weg machen können, was Neues zu entwickeln, wäre das schon eine Chance. Der pysychologisch […]

Man muss sein Bild von der Kanzlerin klar halten. Ihre Stärke, das Vier Augen Gespräch, Loyalität geht für Sie von innen nach aussen, von den Themen, die ihr wichtig sind, zu den Themen, die ihr nicht wichtig sind. Sozusagen eine Matrixstruktur der Führung. Jetzt hat sie auch den geprügelten Hund der französischen Sozialisten eingefangen. Wie […]

Es fallen einem ja nur wenige Aktivitäten ein, in denen man Politikern Leistungsfähigkeit unterstellt. Was fällt mir spontan ein? Die Energiepolitik der ersten rotgrünen Regierung mit Einspeisevorrang der regenerativen Energien war ein solcher Erfolg, auch wenn wir jetzt an seinen Folgen leiden. Schließlich leiden wir an den Leiden des Erfolgs dieses Gesetzes. Es hat einen […]

Traurig, aber wahr. Außer Augenmaß in der Eurokrise hat diese Regierung nichts bewegt. und noch trauriger und wahrer: So wie die Opposition sich darstellt, würde sie das Gänze nur noch schlimmer machen. Eine neue Variante von Alternativlosigkeit. Bestens beschrieben im Handelsblatt.

Chris Christie, ein dicker Amerikaner. Eigentlich ein No Go. Aber er zeigt, wie man mit „No Go“ umgehen kann. EiN Argument gegen alle, die meinen, man muss immer die ausgetretenen Wege gehen.

Zuweilen hilft der Blick des Historikers, zu erkennen, wie eng die herrschende ökonomische Diskussionslage ist. Hier am Beispiel Inflation, Arbeitslosigkeit und Geldmarktpolitik. Man erkennt, der Fokus auf die wichtigsten Parameter ist fast willkürlich. Begriffe wie Paradigmenwechsel werden plötzlich greifbar. Das alles klingt, als benötige die Diskussion das, was man neudeutsch Reframing nennt,

Lothar Rühl hat Recht. Ich kann zwar nicht beurteilen, ob jetzt 1000 oder 600 Soldaten richtig sind, um nach dem Abzug der Truppen Stabilität zu ermöglichen. Aber die Logik, nach dem das Ganze verhandelt wird, ist klar: Zwei links, zwei rechts, zwei fallen lassen. Die Sicherheit der Restbesatzung der deutschen Befreier, steht auf dem Spiel. […]

Es beschleicht einen kein gutes Gefühl, wenn man jetzt liest, dass Brüssel mehr in Innovation investiert. Schon 2000 haben die EU Regierungschefs beschlossen, Europa zur technologisch führenden Region der Welt zu machen, rausgekommen ist dabei eigentlich nichts. Außer Schulden natürlich.

Zwei Anmerkungen zur Debatte zwischen Steinbrück und Sandel im Philosophie Magazin.

Es sind die unspektakulären Beiträge, die einen oft ins Grübeln bringen, wie der folgende. Da geht es um das Stichwort „Individuelle Förderung“, das bei allen Politikern hoch im Kurs steht. Die Aneignung dieser Begriffe, ohne die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, das ist die Folge wachsender Politisierung. Es entsteht politisch korrekter Neusprech, weil auf der […]

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