It doesn’t fit. Deutschlands Hochschulen sollen Standardware produzieren. Nochmal nachdenken!

Bildungspolitik ist einer der größten Tummelplätze für Ideologen. Unter dem Deckmantel, mehr Chancengleichheit zu schaffen, wird mehr selektiert. Auch in der Hochschulpolitik werden billige Quoten vorgegeben. Nida-Rümelin wagt den nüchternen Blick. Gut so!

(mehr …)

WeiterlesenIt doesn’t fit. Deutschlands Hochschulen sollen Standardware produzieren. Nochmal nachdenken!

Sind unsere Politiker eigentlich schlecht? (WON03)

Das Eigentümliche ist ja, dass ich unseren Politikern eine überdurchschnittlich hohe Ernsthaftigkeit bescheinigen würde. Die meisten, die ich kenne, sind mit Herzblut bei der Sache, Bestechung, Korruption ist tatsächlich kein Thema, manchmal Blauäugigkeit oder Denkfaulheit, aber im Vergleich zu Spanien oder Italien sind unsere Politiker ganz ernsthaft bei der Sache. Ausnahmen gibt es immer.

Woran liegt es dann, dass ich finde, dass die Politik auf eine schiefe Bahn geraten ist. Auf eine Bahn, die mich als überzeugtes Parteimitglied erwägen lässt, aus politischen Gründen nicht zur Wahl zu gehen?
(mehr …)

WeiterlesenSind unsere Politiker eigentlich schlecht? (WON03)

Zum Beispiel de Maiziere. Was bedeutet eigentlich „politische Verantwortung“?

Vergangenes Wochenende laß ich in der FAZ am Sonntag nochmal die Aufbereittung der Gladbeck Geiselnahme vor zehn Jahren. Man vergisst so etwas ja. Und in diesem Zusammenhang stach mir wieder einmal der Begriff „politische Verantwortung“ ins Auge. Auch im Nachgang zu de Maiziere stach er mir schon ins Auge. Im Nachhinein kann man sagen: In Sachen Gladbeck gab es keine politische Verantwortung. Obwohl der verantwortliche Minister höchstselbst die Fehlentscheidungen getroffen hat, musste er keinerlei Verantwortung übernehmen. Seine Regierungspartei hat ihn gedeckt, so einfach kann man das sagen. Und so einfach lässt sich der Tatbestand „Politische Verantwortung“ umreissen. „Politische Konsequenzen“, das sind die Folgen politischer Verantwortung muss nur derjenige ziehen oder befürchten, der den Rückhalt in seiner Partei oder Regierung eben nicht hat. Es geht also um Loyalität und eine Risikoabschätzung, wie unverzichtbar die Person erscheint. Am Beispiel Gladbeck kann man zeigen, dass Parteiloyalität dominiert, Verantwortung, also persönliche Verantwortung, ist offensichtlich nur in Ausnahmefällen gefragt. (mehr …)

WeiterlesenZum Beispiel de Maiziere. Was bedeutet eigentlich „politische Verantwortung“?

Der so angelegte PflegeTÜV ist ein Verbrechen wider die Menschlichkeit. Wer hat das verbrochen?

Und wenn wir schon beim moralisch unhaltbaren Zustand des Gesundheitswesens sind, können wir beim Pflegetüv gleich weiter machen. Der Pflegetüv, das ist die institutitonalisierte Verantwortungslosigkeit. Mit dieser Logik, dass Schreibtischtäter keine Verantwortung übernehmen, hat Deutschland unter den Nazis auch KZs gebaut, Verlegungspläne erstellt, reibungslos den Massenmord geplant.

Eine Analogie der Systemlogik, wohlgemerkt, ich unterstelle niemanden, dass er das bewußt macht. Aber hier liegt der Skandal doch in der Routine. Warum beschäftigt sich Politik nicht mit diesem offen unethischen Verhalten? Und zwar nicht in dieser bescheuerten, wie du mir, so ich dir Logik der Parteipolitik, sondern in der Ursachenforschung? Parteiübergreifend! Warum gibt es keinen Aufschrei der gut geführten Häuser gegen ihre unethische Konkurrenz? Warum dürfen alle so weiter machen?

Weil niemand Verantwortung übernehmen will, weil niemand Risiken eingehen will, weil die Rollenroutine alles, Verantwortung nichts ist. Weil diese Gesellschaft sich gerne sanft bettet, konfliktfrei.

„Frage nicht, was sein Land für dich tun kann, frage, was Du für dein Land tun kannst“, dieser Satz von Kennedy bringt den Konflikt gut auf den Punkt, auch wenn er selber nicht danach gehandelt hat.

Und nochmal Südddeutsche: (mehr …)

WeiterlesenDer so angelegte PflegeTÜV ist ein Verbrechen wider die Menschlichkeit. Wer hat das verbrochen?

Ist Betriebswirtschaft der Teufel des Gesundheitssystems? Und mit welchem Beelzebub treibt man ihn aus?

Eine erschütternde Geschichte, heute in der Südddeutschen. Die Menschenwürde einer alten Dame, geopfert auf dem Alter des Mamons. Eine alte Frau wurde zu Tode untersucht, weil dadurch viele Positionen abrechenbar sind.

Die Botschaft des Artikels: Das ist der Fluch der Ökonomisierung des Gesundheitswesens.

Ich meine: Vielleicht. Aber vielleicht auch nicht. Bevor wird das entschieden können, sollten wir unsere Emotionen beiseite schieben und nachdenken: Wie kann so ein Mißstand, dass Menschen für das ökonomische Wohlergehen der Klinik requiriert werden, verhindert werden?
(mehr …)

WeiterlesenIst Betriebswirtschaft der Teufel des Gesundheitssystems? Und mit welchem Beelzebub treibt man ihn aus?

Narziss und Bürgerrecht. Risiken, vor denen eine postindustriellen Politik steht.

Man könnte jetzt sagen, ich übertreibe. Aber sehen wir es mal so: Wenn sich die Bildungsbürgergesellschaft ihren konfliktfreien Kokon schafft und die Politik damit beauftragt, diesem Kokon, quasi im gesellschaftlichen Auftrag herrschaftsfreier Diskurse, abzusichern, – könnte man das nicht auch als Klassenherrschaft der postindustriellen, grünnahen Milieus verstehen? Ja, das ist jetzt nicht wahlkampfadaäquat. Aber liegt nicht Führungsstärke einer Partei auch darin, Risiken zu identifizieren, die einem künftig begegnen würden?

Das Paradigma der scheinbar konfliktfreien Gesellschaft ist so eines. Es schreibt den Status Quo fest, blockiert aber die Aufsteiger, die, die aus den politisch nicht wahrgenommenen Milieus stammen. Kultur ist ein Herrschaftsinstrument. Das hat Pierre Bourdieux schon vor 20 Jahren konstatiert. Zunehmend wird das auch in Deutschland zum Thema.

Der Artikel, der mich auf diese Idee gebracht hat:

(mehr …)

WeiterlesenNarziss und Bürgerrecht. Risiken, vor denen eine postindustriellen Politik steht.

Interventionsfähigkeit der Politik. Das Beispiel Amazon.

Immer wieder wird sie beklagt, die mangelnde Interventionsfähigkeit der Politik. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, zu zeigen, dass es einem mit den eigenen Themen und Werten ernst ist. Zum Beispiel bei Amazon. Statt sich in irgendwelchen abstrakten Themen der Arbeits- und Beschäftigungspolitik zu versteigen, könnte man hier ein Zeichen setzen: Das weltweit führende Versandhaus drückt trotz hohen Überschüssen die Löhne seiner Mitarbeiter bis ins Bodenlose. man ahnt schon, wie das Unternehmen plant: Es werden Ersatzkapazitäten in, beispielsweise Belgien, aufgebaut, um im Machtkampf Verdi gegen Amazon am längeren Hebel zu sitzen.

Warum mobilisieren da rotgrüne Politiker nicht? Ein Boykott von Amazon würde auch von Wettbewerbern unterstützt. Ja, wir wollen, dass Menschen von ihrem Lohn leben können. Jetzt. Und Politik könnte etwas tun.

Man müsste allerdings auch was riskieren. Denn dass man gewinnt, ist nicht ausgemacht.

Und davor haben Politiker Angst. Schade eigentlich.

(mehr …)

WeiterlesenInterventionsfähigkeit der Politik. Das Beispiel Amazon.

Was Führung heisst. Und warum sie notwendig ist.

Sigmar Gabriel kann sich vorstellen, im Falle eines offenen Wahlausgangs die Mitglieder zu befragen, ob sie eine große Koalition wollen oder ob die Sozialdemokraten Opposition machen.

Klingt jetzt ganz basisdemokratisch. Ich will mal ganz deutlich sagen: Ich halte das für gallopierendes Politikversagen, den Bastard der ganzen Partizipationsdiskussion. (mehr …)

WeiterlesenWas Führung heisst. Und warum sie notwendig ist.

Politik kann. Sozialforscher Wolfgang Streeck zu Politik und dem Rahmen (WON02)

Wenn die Politiker wieder die Backen aufblasen, jetzt vor der Wahl, und darüber reden, was sie uns alles Gutes tun wollen, tut ein differenzierter Blick Not. Wolfgang Strreeck ist Sozialforscher am Max-Plank-Institut und reflektiert die vergangenen dreißig Jahre Sozialstaat, Weltwirtschaft und die aktuelle Situation. Wenn man das liest, stellt man fest: Sehr viel anregender als die ganzen Wahlsprechblasen. …

(mehr …)

WeiterlesenPolitik kann. Sozialforscher Wolfgang Streeck zu Politik und dem Rahmen (WON02)

Nichtwählen ist nicht sexy. Sondern sozial höchst riskant. (WON01)

Ist es unpolitisch, darüber nachzudenken, ob man nicht wählt? Nach 56 Jahren habe ich erstmals das Gefühl. Gewundert hat mich dann, dass vielen meiner Freunden es ähnlich geht. Als ich mit anderen, Parteifreunden, darüber geredet habe, sagen die, „du hast ja Recht, aber darüber redet man nicht.“ Gradwanderung ist es schon, unsolidarisch, aber wenn es einen Sinn hat, dann doch, vor der Wahl darüber zu reden, dass man dieses Gefühl hat. Und dass es nicht der übliche Reflex auf „die Politiker“ ist. Und man versucht, dem nachzuspüren, warum das so ist. (mehr …)

WeiterlesenNichtwählen ist nicht sexy. Sondern sozial höchst riskant. (WON01)

Kürze Geschichte des amerikanischen Immobilienbooms. Und warum die Politik nicht Opfer, sondern Täter ist.

Eine sehr schöne „kurze Geschichte des Immobilienbooms und wie er die Weltwirtschaft aus den Latschen kippte.“ Ich wusste gar nicht, dass die Geschichte der staatlichen Immobilienfinanzierer so lange zurück geht. Und dann stellt sich noch die Frage, ob die Abwicklung von Fannie und Freddie eine echte ist. Oder nur eine Umverpackung.

Anyway: Für alle, die immer noch glauben, der Staat müsse uns vor dem Markt retten, die Geschichte lautet: Der Staat wollte ein Wohlstandsversprechen für immer mehr. Die Finanzwirtschaft hat die Instrumente entwickelt, die das ermöglicht hat. Hat sich auch damit bereichert, ja. Aber Verantwortungslosigkeit, auf den Nenner ließe sich das bringen, gab es bei beiden Akteuren. man müsste jetzt noch analysieren, ob es ein schleichender Gang in die Verantowrtungslosigkeit war oder ob es einen „Sprung“ gab.

(mehr …)

WeiterlesenKürze Geschichte des amerikanischen Immobilienbooms. Und warum die Politik nicht Opfer, sondern Täter ist.

Disruptive Technologie. Warum Marktführer das Nachsehen haben (können).

Der Fall Tesla. Die Eckdaten: Ein Besessener beschließt, Elektroauto zu bauen. Er sammelt Geld ein, macht sich auf den Weg. tatsächlich gelingt es dem Team, als erstes Unternehmen, noch vor den deutschen Premium-Marktführern, ein Top-Elektroauto zu bauen. Sieht gut aus, hat eine Reichweite, die höher ist als bei anderen Elektroautos und hat bereits jetzt bi jedem Auto eine Profitrate vom 25 Prozent (ich gehe mal davon aus, die Vorlaufkosten sind dabei ausgeblendet).

Was heißt das für Technologiepolitik:

1) In Zeiten technologischen Umbruchs kann es besser sein, mit einem neuen Team anzufangen und ganz neu zu denken als in alten Strukturen mühselig gehen Gewohnheiten anzudenken.

2) Die Gewinnung von Venture Capital ist ein entscheidender Punkt. Spekulatives Kapital ist nötig, um neuen Gedanken eine Chance zu geben. Ob diese Gedanken letztlich erfolgreich sind, weiß man nicht, ist aber auch nicht die Frage der öffentlichen Hand.

3) Kreative Zerstörung gilt auch für Tesla. Es kann sein, dass das Unternehmen nur kurz am Markt bleibt, aufgekauft wird, um sich die Marke und die Technologie einzuverleiben. Wir erinnern uns an Smart? Gescheitertes Gemeinschaftsunternehmen, weil die Kulturen nicht stimmten. auch übernommene Unternehmen können scheitern. Und umgekehrt kann auch eine gescheiterte Marke ein später Erfolg werden. Und Smart war gegenüber dem Tesla ein technologischer Kinderkram.

4) Für die Ideologen: Die können sich aufregen, dass Tesla als Premiumhersteller wahrscheinlich seinen Markt dort bereitet, wo noch das Drittauto etabliert wird (ich denke mir, die Toyota Prius Fahrer atmen endlich auf, weil sie nicht mehr so ein scheußlich aussehendes und nach Plastik riechendes Auto fahren müssen). Aber sie sollten auch darüber nachdenken, dass das Elektro-Auto, das fährt, auch gedownsized werden kann.

5) Es geht also auch anders, als politische Pläne erwarten lassen. Und als Konzernplanungen erwarten lassen. Es geht aber auch mit Konzernplanungen: Der eben erwähnte Toyota Prius ist ein Beispiel dafür.

6) Dafür lieben wir Märkte: Dass sie neue Produkte herstellen, Realität verändern. Und dann Schritt für Schritt verbessern. Und weil sie nicht nur über das „man könnte/müsste/sollte“ debattieren und den ganz großen Wurf, das ganz richtige Konzept. Deshalb brauchen wir mehr Ingenieure, Naturwissenschaftler, Tüftler, Macher und weniger Politiker und Sozialwissenschaftlern. Mehr Freiraum, mehr Unternehmergeist, mehr Neugier und weniger einfältige politische Rechthaberei.

Einer der vielen Beiträge über Tesla:

(mehr …)

WeiterlesenDisruptive Technologie. Warum Marktführer das Nachsehen haben (können).

The Whole Story. Chinas Aufschwung und was unter der Ladentheke los ist

Diejenigen, die vor der Macht Chinas zittern, sollten wissen. Nicht nur der Westen hat schlecht organisierte Prozesse, gerade im Aufschwungland China gibt es eine Story hinter der Story. Dass der Boom auch gezockt ist. Und dass die Boomphase irgendwann auch ein Ende geht. Das hat nicht nur eine freundliche Seite. Denn wenn China hustet, kriegt die Weltkonjunktur Erkältung.

Die Finanzblase, lesen wir in der Südddeutschen gibt es also auch in einer chinesischen Variante:
(mehr …)

WeiterlesenThe Whole Story. Chinas Aufschwung und was unter der Ladentheke los ist

Die Wessis sind die besseren Besserwessis!

Jens Bisky hat die Arroganz der Wessis auf einen guten Punkt gebracht. Warum haben wir heute eine Kanzlerin, die alle Westmachos in den Sack gesteckt hat? Weil sie sich alleine auf ihren Instinkt verlassen hat, anstatt Karrieren zu planen und sich schon in Siegerpose zu bringen. Beim Andenpakt hatte nur einer Ehrgeiz und ernsthafte Lust, dicke Bretter zu bohren, das war Roland Koch. Und es spricht für ihn, dass er jetzt in der Wirtschaft dicke Bretter bohrt. In unternehmerischer Verantwortung, nicht wie so viele, als Mietmaul. Warum kann man nicht unterschiedliche Kulturen, und die Kulturen der ehemaligen DDR sind auch solche, wahrnehmen in ihrer Andersartigkeit? Dieser Schuß, Herr Steinbrück, ging also wieder mal daneben.
(mehr …)

WeiterlesenDie Wessis sind die besseren Besserwessis!

Journalismus ist nicht gleich Journalismus. Nachbemerkung.

Wir differenzieren: Es braucht ein paar Dickschiffe der Meinungsbildung, die die Kraft und den Saft haben, zu recherchieren und die Entwicklung der Welt zu reflektieren.

Die gibt es in Deutschland noch.

Und dann die Provinzzeitungen. Das waren lange gutgehende Geschäftsmodelle, die davon gelebt haben, dass sich Journalisten mit Redaktionsstatuten gegen die Meinungsmacht der Verleger behaupten wollten. Sozusagen kodifizierter Waffenstillstand. Die Verleger haben sich immer wieder geärgert, dass irgendwelche Journalisten von ihrem Geld den einen oder anderen Unsinn zusammenschreiben. Oder ihre eher linken gegen die eher rechten Weltbilder ihrer Verleger durchsetzen wollen. (mehr …)

WeiterlesenJournalismus ist nicht gleich Journalismus. Nachbemerkung.

Bürokratenquatsch. Wie der Europäische Rechnungshof teure Autobahnen in den Griff kriegen will

Echter Bürokratenquatsch. Eine Datenbank zu Autobahnpreisen soll diese künftig biliger machen. So stellt der Rechnungsprüfer sich das vor.

Ein Mensch mit gesundem Menschenverstand und Ausschreibungserfahrung denkt sich aber:

Ja, zu oft wird das billigste Angebot genommen. Und dann gibt es immer noch Querverbindungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, manchmal, weil es gute Beziehungen und Leistungen gibt, manchmal, weil bestochen worden ist.

Jede Datenbank würde an den illegalen und den legalen Ausschreibungsmethoden nichts ändern. Weil keine Autobahn dieselbe ist, weil man, wenn man jemanden über den Tisch ziehen will, immer Hintertüren einbauen kann, die einem später erlauben, das Angebot aufzuschnüren.

Das Problem lässt sich nicht mit toten Instrumenten lösen, sondern nur mit lebendigen. Zum Beispiel, dass der Auftraggeber (im Extremfall) die zusätzlich anfallenden Kosten selber tragen muss. Oder Teile oder …..

Jedenfalls verkennen Rechnungshöfe die Dynamik der Verhandlungssituation und den „subjektiven Faktor“. So ist das, wenn man immer nur über Papier brütet und denkt, man wüsste dann, wie die Welt zu regulieren ist.

Beitrag im Handelsblatt:

(mehr …)

WeiterlesenBürokratenquatsch. Wie der Europäische Rechnungshof teure Autobahnen in den Griff kriegen will